Sommercamp 2010 – Day 1

Heute startete das zweite 43Camp in Vilsbiburg. Nun werden die Kids wieder vom 2.8. – 7.8.2010 in der Vilstalhalle toben. Zwischen 12 und 14 Uhr meldeten sich 65 Kinder und Jungendliche mit großen Erwartungen an. Diese Erwartungen sollen auch erfüllt werden. Deswegen hat sich Campleiter Jens Grube auch dieses Jahr wieder tolle Sachen für die Teilnehmer einfallen lassen. Elf Coaches und eine Physiotherapeutin unterstützen ihn dabei, eine möglichst unvergessliche Woche für die Camper zu gestalten.

Nach dem Check-in wurden die Sportler von Jens begrüßt und alle Coaches wurden vorgestellt. Jetzt war es Zeit die Teams einzuteilen. Jeder Coach nahm seine Spieler und erklärte ihnen, in der Sogenannten „Team-Time“, einige Regeln und Infos. Kurz darauf ging dann auch schon das Aufwärmtraining los. 65 Basketballer setzten sich in Bewegung und zählten die Runden, die sie nach den Ideenreichen Vorgaben von Coach Flo leisten mussten, um gut aufgewärmt die bevorstehenden Aufgaben des Tages bewältigen zu können. Bei den Körperstabilisationsübungen brachte Andrea, die Physiotherapeutin, die Sportler an ihre Grenzen.

In „noch“ frischem Zustand wurde dann das Campfoto gemacht, auf dem die Teilnehmer ihre Campshirts von 43 präsentieren konnten. Gleich danach begann das Stationstraining. Bei jeweils 15 Minütigen Stationen wurden die vorher eingeteilten Teams in Ballhandling, Passen und Offense Moves gefordert. Nach der harten Arbeit konnten sich die Camper aufs Abendessen freuen. Dann konnten sie ihre Freizeit für eine Stunde frei gestalten.

Der aktive Teil des Abends wurde so gestaltet, dass die Teams sich in verschiedenen Bereichen auspowern konnten. An der Koordinationsleiter und bei der Laufschule konnten die Fähigkeiten im Beinarbeitsbereich getestet werden. Beim Sprint und Ausdauertraining wurden ihre Konditionellen Fähigkeiten ausgereizt. Um den Spaß nicht zu kurz kommen zu lassen wurde auch auf einem Feld Fußball gespielt. Freiwürfe und 3er-werfen fanden auch noch statt, um nicht nur die Beine zu entlasten, sondern auch um die Basics beim Wurf zu schulen. Also Action pur!

Nach dem Duschen durften sich die Jungs in der Halle mit ihren Schlafsachen ausbreiten und die Mädels gingen in ihr Schlafgemach. Um zehn wurden die Lichter im Schlafbereich ausgeschalten und danach war „Quiet“ angesagt.

Die Coaches saßen, nach mehreren Stunden, immer noch zusammen und diskutierten über den Ablauf vom Dienstag… In 5 Stunden werden die Coaches die Camper schon wieder aufwecken dürfen.

Alex